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Samtweich: Weekly Review #78



Gemacht

Und schon wieder ist eine Woche vorbei … es ist Sonntag der 14.November, kalt und matschig, aber mit der Hoffnung auf einen regenfreien Tag.

Schauen wir gemeinsam zurück, zurück auf eine volle Woche. Nachdem ich relativ stressfrei in die neue Woche gestartet bin, war sie leider nicht ganz unbeschwert. Da ich Dienstags immer meinen langen Tag habe, ich niemals vor 21:30 zurück bin, versuchte ich den Montag entspannt anzugehen. Unter der Woche war ich in der Uni, habe mich um die laufenden Angebote gekümmert, einige Artikel geschrieben und versucht mit dem Lernen zu beginnen … leider lief das nur so semi, aber immerhin bin ich schon einen Schritt weiter.

Da wir am Mittwoch immer unseren Stammtisch haben, verschlug es uns diese Woche zum Äthiopen. Leider verspäteten sich die Anderen aber um ne ganze Weile, weswegen wir erst sehr spät zum Essen kamen. Leider lag mir das am Ende, wie erwartet, schwer im Magen. Ansonsten war es so schön, klein und schnuckelig und richtig richtig lecker. Anschließend machten wie uns auf die Suche nach einer Bar, was uns vor ungeahnte Probleme stellte. Denn, wenn du in München nicht weißt wohin, wirst du auf die Schnelle auch nichts finden. Leider mussten wir das am eigenen Leib spüren, denn seltenes sind hier die Bars aneinander gereiht bzw. kannst du nicht eben mal drei Meter weiter links, in die nächste coole Location, einkehren. Da ich aber auch immer mit Klaus-Werner fahre, war ich ganz froh darüber, als ich nicht ganz so spät zu Hause eingetrudelt bin. Donnerstag war ich beim Frisör und mit einer Freundin auf einen Café. Leider war der Besuch eher naja … entspannt ja, aber weder die Frisörin, noch der Laden hat es mir angetan. Kennt ihr das, wenn das Ambiente zwar hipp, cool, trendy und modern ist, aber dafür auch kalt und ungemütlich? So in der Art war dieser Laden, der zusätzlich am Ende deutlich teurer war, als im Kosten-Voranschlag aufgeschrieben. Deswegen bin ich leicht frustriert nach Hause gefahren. Am Freitag habe ich viel am Pc gearbeitet und war Abends in einer Bar. Am Samstag entspannte ich, war auf dem Viktualienmarkt schlendern, spazierte durch München, kochte mir ein leckeres Kürbis-Risotto und lag einfach faul auf dem Sofa. Und wisst ihr was? Es war brutal gut. Auf dem Blog teilte ich die Herbst-Accessoires mit euch und stellte euch ein paar wichtige Kleidungsstücke für den Herbst vor.

Gesehen

Da ich letzte Woche Sonntag ins Museum gegangen bin, allerdings bisschen naiv und unüberlegt, welche Ausstellung ich mir anschauen werde, wollte ich noch darüber berichten, was ich mir angesehen haben. Ganz ehrlich, ich bin davon überzeugt, dass Künstler wirklich etwas gestört sein müssen, um erfolgreich zu sein:

Heidi Bucher. Metamorphosen

Ausstellung, 17.9.21 — 13.2.22


„Räume sind Hüllen, sind Häute. Eine Haut nach der andern ablösen, ablegen: Das Verdrängte, Vernachlässigte, Verschwendete, Verpasste, Versunkene, Verflachte, Verödete, Verkehrte, Verwässerte, Vergessene, Verfolgte, Verwundete.“ Heidi Bucher

„Mit Heidi Bucher (* 1926 Winterthur, † 1993 Brunnen, Schweiz) präsentiert das Haus der Kunst eine bedeutende und wiederzuentdeckende Künstlerin der internationalen Neo-Avantgarden, die mit ihren Latex-Werken die Zwänge und Befreiungsprozesse menschlicher Existenzformen ergründet. Mit ihrer performativen Arbeit lenkt sie den Blick auf den Körper im Raum, dem sich Erlebnisse, Beziehungen und Emotionen einschreiben. Die Retrospektive stellt erstmals alle zentralen Werkgruppen der Öffentlichkeit vor, von den Anfängen über die experimentelle Zeit in Los Angeles und New York, das Hauptwerk mit den Architektur-Häutungen bis zum auf Lanzarote entstandenen Spätwerk

[…] Wenn Heidi Bucher mit ihren Häutungen gesellschaftliche wie private Machtstrukturen entlarvte, so öffnete sie in einem nächsten Schritt den Raum auch für Veränderung. Der Aspekt der Metamorphose kommt in ihrem Manifest „Parkettlibelle“ zum Ausdruck, in dem sie ihre Arbeit als einen „Metamorphosenprozess“ bezeichnet. Bei diesem geht die Loslösung von sozialer Konditionierung mit der Aufweichung und Mobilisierung von Gegenständen, und eben auch von statischen Verhältnissen, einher. Buchers Œuvre zeugt von einer künstlerischen Entdeckung und Emanzipation des sensuellen, empfindsamen Körpers im 20. Jahrhundert, wobei sie geschlechterlosen Utopien den Boden bereitete und sich entschieden gegen Ablehnung, Unterdrückung und Diskriminierung positionierte.“


Getragen


Gekauft


Gehört

it’s Time for a New Podcast-recommendation: BESTE FREUNDINNEN



Max und Jakob sind vor allem zwei zahnlose Tiger, die bellen aber nicht beißen. Zwei Männer die so über Frauen, Liebe, Sex und das Leben reden, als ob sie unter sich sind.

Das ist der ultra ehrliche Männerpodcast. Zwei, die so über Liebe, Sex und Partnerschaft reden, als wären sie nur zu zweit. Bei Max & Jakob geht es um Seelenficker, Traumfrauen, Zusammenziehen, Fremdgehen, den besten Sex, One-Night-Stands und alles drum herum. Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, bleiben sie so scheiße, wie sie sind.Ihr findet uns auf Instagram unter @bestefreundinnen_podcast


Geplant

Zunächst werde ich mir einen Kaffee holen, frühstücken und den Haushalt erledigen. Anschließend werde ich meine Kleiderboxen aufbauen, etwas für die Uni machen und wsl ein bisschen spazieren gehen. Morgen werde ich mit einer Freundin Café trinken, vorkochen und die Woche organisieren. Dienstag habe ich den Stressigen Tag, muss die Kinder etwas übers Eichhörnchen beibringen, Mittwoch ist Stammtisch, aber auch dieses Mal suche ich nicht aus, werde zur Pediküre gehen, um am Wochenende sicherlich wieder irgendwo Feier zu gehen … we will see - und ihr?


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