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Rouge? Das sind die häufigsten Fehler beim Auftragen



Eyeliner, Mascara, ein Lippenstift oder das Make-Up? Jeder hat seine Präferenz und könnte ohne das ein oder andere Essential nicht das Haus verlassen. Für mich wird es immer das Rouge sein. Ein bisschen Farbe im Gesicht lässt dich immer frischer, wacher und muntere wirken. Der Teigt strahlt und die Betonung der schmalen Wangenknochen sorgt für einen natürlichen Glow. Innerhalb von ein paar Handgriffen kann somit eine fantastische Wirkung erzielt werden - doch auch hier gibt es ein paar Tipps und Tricks zu beachten.

Zu viel Farbe, die falsche Nuance oder die Farbe an den falschen Stellen aufgetragen, sind nur ein paar der häufigsten Mischgeschicke die beim Auftragen unterlaufen können. Doch welche Beauty-Hacks gibt es und welche No-Go´s sollte ich unbedingt vermeiden? Hier kommen ein paar Tricks für die richtige Anwendung von Rouge.

 

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1. Der richtige Farbton

Ob ein kühles Orange, ein dezentes Rosa oder ein kräftiges Braun – von roten Bäckchen aus russischen Märchen bis hin zu frischen Beigetönen, gibt es eine Bandbreite der Farbnuancen des Rouges. Für jeden Hauttyp ist somit der richtige Farbton vorbehalten, so dass das Glow erhalten bleibt und die Vorzüge des Gesichts betont werden. Allerdings hat die Haut einen Unterton, welchen es zu matchen gilt. Denn leider kann der Griff zur falschen Farbe mit dem natürlichen Hautton kollidieren, wodurch diese fahl und ungesund aussehen kann.


Tipp: Helle und mittlere Hauttöne stehen sehr gut Rougetöne, die kühl und leicht blaustichig sind. Frauen dessen Haut eher einen warmen Unterton hat, sollte zu warmen und gelbstichigen Rougetönen greifen.

 

2. Dont wear to much


Zu viel Farbe? Knallige Wagen die aussehen wie aus einer Filmszene? Möglicherweise verwendest du den falschen Pinseln oder greifst zu tief in die Puderdose. Schwämme, zu große und bauschige Pinsel sollten durch passenden Produkte ausgetauscht werden.

Tipp: Ein Beauty-Hack ist und bleibt der Fisch – spitzt du die Lippen zusammen, werden die Wangenknochen hervorgebracht, die durch den richtigen Pinsel (erhältlich in Kosmetikstudios/Salons oder Drogerien) betont werden können. Ein zartes Auftragen wird dadurch ermöglicht, indem der Pinsel (nach dem Eintauchen in die Farbe) auf dem Handrücken abgeklopft wird. Beautybranchen setzten auf starke Schimmer und farbintensive Rouges, die vorher auf dem Pinsel kurz abgepustet werden sollten.

 

3. Nicht nur die Wangen betonen


Auch wenn das Rouge für die Wangen gedacht und verwendet werden sollte, muss beim Auftragen daran gedacht werden, dass auch die anderen Gesichtspartien mit ein paar Farbhighlights versetzt werden sollten. Leider entstehen sonst die ungeliebten „Apfelbäckchen“ und formen einen unnatürlichen Look.


Tipp: Trage das Rouge auch auf der Nasenspitze, den Schläfen und nah dem Haaransatz auf. Hier eignen sich vor allem Bronzer oder warme Rougetöne.

 

4. Achte auch auf die Textur

Auch wenn das Rouge meist in Puderdöschen oder kleinen Tuben erhältlich ist, gibt es erhebliche Unterschiede in der Textur und der Art des Auftragens. Das handelsüblichste Produkt ist das Rouge auf Puderbasis. Allerdings gibt es heutzutage auch cremige oder flüssige Formen, die als Stift, mit dem Pinsel oder der Hand aufgetragen werden. Jedes Produkt kann bei der richtigen Verwendung, dass finale Finish und einen tollen Look zaubern. Allerdings haben auch sie ihre Tücken, wodurch dein Hautbild optisch verändert wird.

Tipp: Arbeite mit deiner Haut – verwende matte Produkt, wenn du zu öliger/fettiger/Mischhaut neigst. Trockene Haut profitiert hingegen von cremigen und flüssigen Produkten, da sie eine zusätzlich pflegende Eigenschaft aufweisen. Creme-Rouge kann mit den Fingerspitzen einmassiert werden und beton besonders gut die hohen Wangenknochen. Der gezielte Einsatz sorgt für einen subtiles Glossing und den schimmernden Glow.

 

5. Anwendung Step-by-Step


Auch das Make-Up wird nach einer bestimmten Reihenfolge aufgetragen. Nicht nur, dass wir den Begriff Layering aus der Modebranche kennen – auch die Beauty-Branche profitiert davon und etabliert sie für sich.


Tipp: Um ein maskenhaftes Ergebnis zu vermeiden, sollte diese Reihenfolge beachtet werden:

  1. Foundation auftragen

  2. Gesicht mit einem leichten Produkt abpudern

  3. Rouge auf die einzelnen Gesichtspartien mit dem richtigen Pinsel auftragen

Verwendest du ein cremiges Rouge, sollte der zweite und dritte Step gedreht werden. Die Textur des schweren Rouges kann mit einem Puder abgestimmt werden und verschmilzt optimalerweise mit dem Hautton ohne schwer und ungleichmäßig zu wirken.

 

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