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Outfit: Fifht Origin Cape, Pumps mit Schleifendetail, Baker-Boy-Mütze & Gürtel in Lederoptik



Meine Lieben, nachdem wir jetzt offiziell im Frühjahr angekommen sind, allerdings das Wetter noch immer zwischen Kälte und Hitze umherspringt und sich noch nicht so recht entscheiden kann, brauchen wir eine Zwischenlösung in unserem Kleiderschrank. Bereits 2018 feierte das klassische Cape ein Comeback. Die Jacke ohne Ärmel, welche eher an einen riesigen Teppich erinnert, als an eine Übergangsmöglichkeit. Tods, Ralph Lauren und auch Burberry zeigen uns, wie dieser Modetrend getragen und gestylt wird.

Im heutigen Blogpost möchte ich euch ein paar Stylingmöglichkeiten für das klassische Cape vorstellen, zeige euch im großen Cape-Guide, welche wunderschönen und zeitlosen Modelle es gibt und stelle euch meine Lieblingsmarke "Fifth Origin" vor.

 

about Fifth Origin

conscious design - artisan made - natural materials

Eine Komposition aus drei Aspekten, die in einer Symbiose und gleichzeitigen Harmonie gegenüberstehe.

Fifth origin vereint nicht nur handgemachte, faire und nachhaltige Kleidung, sondern auch Kreativität und gute Produktion. Wunderschönes Design wird mit einer Expression an Zeitlosigkeit und klassischem Chic neu interpretiert.

Wolle aus dem Himalaya Gebirge wird unter fairen und nachhaltigen Bedingung zu einem wunderschönen Cape geschneidert, welches in vielen verschieden Farben sowie Mustern erhältlich ist. Zusätzlich ist das Bündel aus Stoff vielseitig kombinier- und einsetzbar, sodass es von tatsächlich jeder Frau und jeder Körperform getragen werden kann.

Traditionelle Handarbeit wird somit auf dem internationalen Mark neu interpretiert. Ökonomisch, umweltfreundlich und durch gut überlegte Produktionsschnitte werden natürliche Materialien hergestellt und an den Kunden angepasst. Fifth origin steht nicht für perfekte Ware, sondern verspricht Integrität, durch welche wir uns bewusster kleiden, schöner fühlen und einzigartige Modelle tragen.

 

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Style-Guide


Ein Cape, welches an einen Teppich erinnert, keine Ärmel hat und vielseitig tragbar ist, ist ein abwechslungsreicher Begleiter in der Übergangszeit. Wenn es draussen schon warm ist, allerdings abends schnell frisch wird und die Temperaturen noch sehr stark schwanken, sollten wir steht´s eine Jacke/Pullover oder einen Mantel dabei haben.

Capes gibt es in viele Farben, Muster und Materialien. Ob aus einem dünnen Baumwollstoff, oder einer dicken Wolle, kann auch ein Cape auf verschiedene Arten eingesetzt werden.

Im Gegensatz zu dem klassischen Poncho ist die einfache Cape-Jackenvariation zusätzlich noch mit einer Kopfleiste und ein paar Tasche ausgestattet.

Fließende Stoffe haben hingegen oft keine Schließe, ähneln einem XXL-Schal und werden lässig übergeworfen. Cool wirkt das Ganze, wenn das Cape durch einen schmalen Gürtel tailliert, als Tuch getragen oder durch ein paar neue Bindungen unterschiedlich gestylt wird. Passend dazu kann eine enge Paper-Bag Hose getragen werden oder eine Skinny-Jeans für den ultimativen Look sorgen. Meistens ziehe ich unter das Cape einen eng anliegenden Rollkragenpullover und kombiniere das Ganze mit ein paar spitzen Pumps oder Stiefletten. Voila. Für besondere Anlässe sind große Goldene Creolen sowie eine kleine Clutch empfehlenswert.

Tipp: Je klassischer und neutraler die Farbe, desto vielfältiger einsetzbar. Ich setzte dabei gerne auf einen schönen Erdton, oder ein einfaches Schwarz bzw. weiß.

 

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