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Beauty-Trend: Skin Fasting



Pickel, Unreinheiten und Hautprobleme sind ein unschönes Resultat von ungesunder Ernährung, Umwelteinflüssen, schlechten Make-Up-Produkten und einer unzureichenden Sauerstoffzufuhr. Deswegen empfehlen Experten, dass eine gründliche Pflege in die alltägliche Routine eingebaut und auf Produkte mit natürliche Inhaltsstoffe gesetzt werden sollte. Vor allem in Sachen Hautpflege ist weniger oft mehr, da eine Überreizung und zu viel Pflege strapazierend und schädigend sein kann. Zu viele Produkte und eine ausufernde Reinigung greift die Hautflora an, was wiederrum zu Rötungen, Pickel und sichtbare Poren führt. Sogar Erkrankungen wie Rosazea, Akne und Ekzeme kann dadurch verursacht werden. Deswegen lautet die Lösung: Skin Fasting. Doch was ist das und wie können wir diesen Beauty-Trend zuhause anwenden?

 

Skin-Fasting: Der Beauty-Trend 2022 für gereizte Haut


Immer größer wird der Anteil an Frauen, die mit erheblichen Hautproblemen zu kämpfen haben. Oft ist der Säureschutzmantel unsere Haut, welcher aus dünnen Fettsäuren besteht, geschädigt, wieso die Durchfeuchtung beeinträchtigt ist. Dadurch kann wiederrum die Haut nicht vor äußeren Umwelteinflüssen geschützt werden. Das Resultat ist eine trockene, gereizte, gerötet und schuppige Haut, die juckt und geschwächt ist. Entzündungen tretet zudem erhöht auf, da der pH-Wert dieser basisch ist. Das bedeutet, dass unsere Haut nicht mehr vor Pilze und Bakterien geschützt ist.

 

So funktioniert der Trend


Konzerne, Beauty-Industrien und Drogerien empfehlen eine Hand voll ausgewählter und sehr teurer Produkte, die gegen Hautprobleme helfen soll. Allerdings haben Experten, wie eingangs erwähnt, herausgefunden, dass die Lösung das Gegenteil ist: Wir setzen wieder auf weniger Produkte und auf eine natürliche Pflege. Wie auch der Mensch einmal im Jahr fasten sollte, um seinen Körper zu detoxen, sollten wir das auch mit unserer Haut tun.

Skin-Fasting bedeutet, dass wir eine Fastenkur einplanen. Die Haut soll zur Ruhe kommen und sich erholen. Dafür benutzen wir lediglich eine leichte Feuchtigkeitscreme und ein mildes Reinigungsprodukt. Stark ölige, fettende Cremes, Sonnenschutz, ätherische Öle, und auf Produkte mit Alkohol und Tenside, Silikone, Duft- und Farbstoffe sowie Sulfate verzichten wir. Umweltschadstoffe, Talg und Schmutz kann bereits mit einer sanften Reinigung am Abend entfernt werden, so dass der Säureschutzmantel wieder aufgebaut werden kann.


Tipp: Wenn die Haut in der ersten Zeit instabil erscheint, regeneriert sie.

Erst nach drei bis vier Wochen, kann eine Verbesserung eintreten, da sie erst dann anfängt, selbst zu heilen.

 

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