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5 Dinge die ich in dieser Woche über mich gelernt habe


Freitags ist meist der Tag, welcher für mich heilig ist und an welchem ich euch die Möglichkeit geben, die Sophie hinter diesem Blog genauer kennenzulernen. Diese Kolumnen sind eine Herzensangelegenheit und zeigen oft ein Problem auf, über welches ich mit euch diskutieren möchte. Im heutigen Artikel habe ich mich selbst beobachtet.

Ich bin ehrlich, ich bin so wie ich bin und bin eigentlich ziemlich stolz darauf, was ich erreicht habe, an was ich im Hintergrund arbeite und durch welche Krisen ich schon hindurch bin. Allerdings stelle auch ich immer wieder fest, dass es Dinge gibt, die mich herausfordern und auch mich selbst stören bzw. nerven.

 

ROUTINE

Vielleicht mag es für den ein oder anderen klingen wie aus einem Buch, wie etwas was wir schon ein Duzend mal gehört haben, aber es ist wahr. Für mich, meine Gesundheit und meine Freude am Leben, ist die oberste Priorität eine Routine. Es ist Stressmanagement, es ist eine Zeitsaver und es gibt mir Struktur, die ich brauche. Routine in jeder Lebenslage, vom Sport bis zum Essen, über Termine und To-Do-Listen, bis hin zur Abend- und Morgenroutine. Ich muss mir meine Erinnerungen stellen, ich muss zur selben Zeit aufstehen und ich muss bereits am Samstag die kommende Woche planen. Ich habe gemerkt, dass wenn ich für eine kurze Zeit anfange davon abzukommen, mein Körper mir das durch verschiedene Signale rückmeldet.


ÖFFNEN

Ich habe bereits einmal davon gesprochen, dass ich es erschreckend finde, wie wenig die Menschen tatsächlich miteinander kommunizieren. Die Gespräche sind einseitig und es ähnelt mehr einem Monolog, der von A und B ausgeht. Es fällt mir immer schwieriger mich tatsächlich zu öffnen. Oberfläche Gespräche gehen schon, interessieren mich aber oft nicht. Es fällt mir sehr schwer, Gedanken die mich begleiten mit Bekannten zu teilen. Es ist nicht so, als wenn ich nicht vertrauen kann, nur denke ich oft, dass wenn es die Person wirklich interessiert, sie auch daran denkt, mich danach fragen würde.


PERFEKTIONISMUS

Es liegt immer gleich, es ist immer gleich angeordnet und es sieht eigentlich immer gleich aus. Auf Arbeit, wie auch im Homeoffice bis hin zu meinem Kleiderschrank. Mein Perfektionismus treibt mich oft ans Äußerste, da ich mich leider sehr gut stressen kann. Am Ende kommt immer alles zusammen. Ich muss mich selbst ermahnen, ein bisschen netter und unperfektionistischer mit mir zu sein.


AM ENDE WIRD ALLES GUT

Am Ende wird es auf alles eine Antwort geben, denn es wird sich sicherlich eine Lösung finden. Ich bin ruhiger geworden und kann unterdessen, oder versuche es zumindest, meine Gedanken gut kontrollieren. Ich weiß, dass wir eine Lösung finden, dass die Probleme oft gar nicht so groß sind und dass wenn du ein Leben lebst, welches du nicht leben willst, es ändern kannst.


DIE MEINUNG DES ANDEREN

Ich ertappe mich in letzter Zeit gelegentlich dabei, vor allem im Job, einen Schritt nach hinten zu treten. Es ist nicht so, als wenn meine Entscheidungen davon abhängig sind, wie die andere Person dazu steht, aber ich antworte häufiger erst im Nachhinein.

Es ist wichtig, Bestätigung zu bekommen, für Aussagen oder Entscheidungen, die man trifft. Allerdings ist es für mich auch wichtig, wie Personen in Gesprächen regieren und welche Mimik bzw. Gestik sie mir gegenüber bringen.

 

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Was waren eure Dinge, die ihr die Woche über euch gelernt habt.

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